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SCIA•ESA PT 5.2.329 und ESA-Prima Win 3.80.034 sind nun erhältlich. Besuchen Sie unseren sicheren Download-Bereich für Kunden
SCIA ist ein schnell wachsendes, innovatives Unternehmen. Wir sind ständig auf der Suche nach neuen, ergebnisorientierten Mitarbeitern, die sich einer herausfordernden Karriere verschreiben möchten. Bei Interesse füllen Sie bitte unser Online-Bewerbungsformular aus.
Im September melden wir uns dann mit den neuesten Themen in den SCIA News zurück! Genießen Sie den Sommer, die Sonne, die Blument samt den Bienen und allerdings auch diese eNews .
Seien Sie die Nummer 1 in Planung, Informationsverwaltung und Innovation
SCIA kann einen steilen Zuwachs beim Softwareverkauf für die erste Jahreshälfte 2006 verzeichnen (> 25 %). Eine Umfrage unter Kunden sowie Rückmeldungen des Marktes zu SCIA-Produkten zeigen deutlich, dass dieser Erfolg bestimmten Schlüsselfaktoren zu verdanken ist:
Der Bausektor – insbesondere die Entwurfsgemeinde – gibt professionellen technischen Informationen den Vorzug. Die Tragwerksplaner sind Multitalente und benötigen neben 3D-Modellen auch detaillierte Analysen und Entwurfssimulationen.
Die Bauindustrie sucht nach neuen Werkzeugen, um den gesamten Ablauf von der Planung bis zur Ausführung zu optimieren und zu beschleunigen; eine integrierte Softwarelösung reagiert am besten auf Änderungen im Ablauf.
Neue Bauweisen, neue Materialien, neue Statikkonzepte, Sicherheitsvorschriften und Baunormen – sie alle bedingen solide Bauplanung mit modernster und innovativer Software.
Weltweit wird stärker in Bauprojekte investiert, insbesondere bei Energie und Infrastruktur. Es gibt weniger Ingenieure aber mehr Arbeit – ein Fall für dedizierte Software.
SCIA hat für dieses Jahr über 100 Konferenzen, Seminare, Roadshows, kostenlose Initiierungstage und andere Ereignisse geplant, um künftige Anwender anzusprechen. Wir möchten Sie herzlich einladen, an diesen Aktivitäten teilzunehmen! Halten Sie ein Auge auf unsere regionalen und internationalen Websites!
Zusammenarbeit zwischen Bau-Software-Haus und SCIA
Zwischen SCIA und dem Bau-Software-Haus Veit Christoph wurde eine Zusammenarbeit vereinbart. Der Statikeditor BauText 2007 ist zum Programmsystem SCIA•ESA PT vollständig kompatibel.
Dem Ingenieur standen bisher nur unzureichende Hilfsmittel zum Aufstellen kompletter technischer Dokumentationen in digitaler Form zur Verfügung. BauText wurde speziell für diese Aufgabenstellung entwickelt. Neben den üblichen Funktionen zum Erstellen von Texten ist es mit BauText möglich, die Ausgabe von SCIA•ESA PT durch Kommentare, Berechnungen und Einzelnachweise zu ergänzen. (Beispiel)
Der Statikeditor BauText wurde speziell für die Tragwerksplanung entwickelt. Neben den üblichen Funktionen zum Erstellen von Texten ist das Programm in der Lage, Formeln und Tabellen automatisch zu berechnen. Variantenberechnungen und Textbausteine werden als Vorlage gespeichert und bei Bedarf abgerufen. Wird ein Eingabewert verändert, berechnet BauText alle abhängigen Werte neu. Selbst das Nachschlagen von Material-, Bauteil- und Querschnittswerten aus Tabellen wird automatisiert. Durch seine einzigartige Funktionalität ist BauText eine interessante Ergänzung zu SCIA•ESA PT.
Im Zusammenspiel beider Programme kann die komplette statische Berechnung digital in einem Dokument erstellt werden. Der Datenaustausch erfolgt über t2W (transpose to Worksheet). Diese völlig neuartige Technologie ermöglicht es außerdem, die Ausgaben von weiteren Programmen in das Dokument einzubinden. Einheitliche Kopf- und Fußzeilen, ein Inhaltsverzeichnis, durchgehende Seitennummern u.v.a.m. werden durch BauText gewährleistet.
Ausgabe aus SCIA•ESA PT im Statikeditor Bautext
Bis zu 1.300 vorgefertigte Variantenberechnungen nach DIN und EC ergänzen das Programm.
Mit BauText wird das Aufstellen statischer Berechnungen maßgeblich beschleunigt. Ausführliche Informationen und eine kostenlose Testversion erhalten Sie unter www.bautext.com.
Superstädte im Rampenlicht während der nächsten „Architektur-Biennale“ in Venedig
Vom 10. September bis zum 19. November 2006 dreht sich auf der 10. internationalen Architektur-Biennale in Venedig (Italien) alles um das Thema „Stadt, Architektur und Gesellschaft“. Dieser Themenkreis beruht auf dem Beispiel von sechzehn Superstädten weltweit.
„Wir haben uns entschieden, die zehnte Architektur-Biennale unter das Motto ‚Große Städte als evolutionäres Phänomen‘ zu stellen“, sagt Davide Croff, Präsident der Stiftung der Biennale Venedig.
„Die Stadt ist der Ort, an dem ‚Architektur‘ hauptsächlich ausgelebt werden kann. Sie ist auch der Ort, an dem das Zusammen-Leben gemessen wird, an dem das starke Band zwischen Architektur und Gesellschaft gemessen wird“, behauptet er, bevor er daran erinnert, dass „eines der größten Probleme unserer Zeit und Zukunft der Bevölkerungszuwachs und die Ausbreitung des Urbanen sei. 2005 hat der Anteil der städtischen Bevölkerung an der Gesamtbevölkerung zum ersten Mal 50 % überschritten.“
Unter dem Motto „Stadt, Architektur und Gesellschaft“ findet die Ausstellung in den alten Seilmanufakturen des Arsenal statt. Mit Fotografien, neuen Filmen und 3D-Darstellungen werden die urbanen Experimente der sechzehn Superstädte gezeigt: Schanghai, Bombay und Tokio in Asien, Caracas, Mexiko-Stadt, Bogotá, Sao Paulo, Los Angeles und New York in Nord- und Südamerika, Johannesburg, Kairo und Istanbul in Afrika und im Mittelmeerraum, London, Barcelona, Berlin und Mailand in Europa.
Die Ausstellung informiert nicht nur über den sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Wandel dieser Städte, sondern zeigt auch die aktuellen architektonischen und urbanen Projekte, die den Lebensstil der Städter (Wohnen, Arbeiten, Freizeit, Mobilität) bestimmen. Die Biennale organisiert auch eine Teilausstellung außerhalb Venedigs in Palermo (Sizilien). Das Thema dort lautet „Hafenstädte“.
Projekt: Gewinnungsanlage für Flüssigerdgas (LNG) auf der Insel Melkøya in Norwegen Bauherr: Statoil Transport- und Detailuntersuchung: SCIA-Kunde SBE
Über SBE Seit über 15 Jahren ist das belgische Unternehmen SBE ein Architektenteam, das besonderen Wert auf Wasser- und Hafenbauwerke, geotechnische Probleme, Stahltragwerke und Gründungstechniken legt, ohne dabei die herkömmlichen Tragwerksprojekte zu vernachlässigen. SBE beschäftigt etwa 35 Mitarbeiter, in erster Linie Projektingenieure, Konzeptingenieure und Konstrukteure. Die Herausforderung 1984 haben Forscher des norwegischen Öl- und Gasunternehmens Statoil ein Erdgasvorkommen von etwa 190 Milliarden Kubikmetern im Snøhvit-Feld mitten im Hammerfest-Becken entdeckt. Das LNG scheint geringe Mengen von Leichtöl zu enthalten, insgesamt geschätzte 17,9 Millionen Kubikmeter. Die Gewinnung erforderte ein gewaltiges Projekt. Allerdings war niemand besonders begierig darauf, die Ausbeutung zu beginnen. Die technischen Probleme waren, milde gesagt, überwältigend. Lange Zeit schien es gar eine unmögliche Mission zu sein, aber mittlerweile ist die letzte Projektphase, die 2002 mit einem Budget von geschätzten 5,75 Milliarden Euro gestartet wurde, abgeschlossen worden.
Das Projekt Der Bau einer neuen Erdgasverflüssigungsanlage auf der Insel Melkøya bei Hammerfest (Norwegen). Die Stahltragwerke wurden zum Teil von Iemants (B) gefertigt und dort in Hoboken montiert. Die Installationen wurden nahezu vollständig vormontiert, also inklusive Verkleidung, Rohrleitungen, Stromversorgung, Verkabelung usw.
Anschließend wurden verschiedene Bauteile per Schiff nach Norwegen verfrachtet. Dort wurden sie in die Förderstätte integriert. Bei dieser Art der Fertigung war es sehr wichtig, die Tragwerke korrekt zu handhaben (Heben, Verschieben, Drehen …) und den Seetransport (horizontale Inertialkräfte) ordnungsgemäß abzuwickeln. SBE benutzte die ESA-Software von SCIA zum Anfertigen aller Ausführungszeichnungen und zum Durchführen der Transport- und Detailstudien. In der ESA-Umgebung wurden Modelle der Tragwerksteile einschließlich des Pipelineteils angelegt. Diese Modelle wurden dann einer Transportberechnung unterzogen, bei der sie mit dem Schiff verbunden und Wellen ausgesetzt wurden. Die Lasten wurden in horizontale Komponenten des Eigengewichts umgesetzt (wie in einer Erdbebenberechnung).
Tipps & Tricks: Verdrehungswinkel in SCIA•ESA PT
Während der Modellierung einer Struktur muss deren Modell häufig um einen bestimmten Drehwinkel gedreht werden. Anwender können in SCIA•ESA PT diesen Winkel eingeben und somit die gewünschte Rotation erzielen.
Nachdem die Struktur gewählt und der Befehl aufgerufen worden ist, wird eine neue Schaltfläche in der Befehlszeile angezeigt: Verdrehungswinkel eingeben
Über diese Option kann der Verdrehungswinkel eingegeben und die Drehachse bestimmt werden. Wird zum Beispiel Benutzerdefinierter Achsvektor gewählt, kann der Vektor 0; 0; 1 eingegeben werden, um eine Drehung um die globale Z-Achse anzugeben. Es ist offensichtlich, dass ein beliebiger Vektor eingegeben werden kann, um beliebige Verdrehungen zu erzielen.
Wird ein Winkel eingegeben, muss nur noch der Drehpunkt gewählt werden, um die markierte Struktur zu drehen.
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